Skip to main content

Lausitz-Monitor 2026 - Lausitzer Kulturland

Welche Einrichtungen werden in der Lausitz überhaupt als Kultureinrichtungen wahrgenommen?

Wer nutzt Museen, Theater, Bibliotheken oder Musikschulen? Welche Angebote sollen aus Sicht der Bevölkerung zur öffentlichen Daseinsvorsorge gehören – und

was muss auch bei knappen öffentlichen Haushalten erhalten bleiben? Antworten auf diese Fragen gibt die jetzt veröffentlichte

Online-Ergebnispräsentation zur Substudie Kultur des LausitzMonitors 2026.

Unter dem Titel „Lausitzer Kulturland“ stellt die Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH (KuWeit) die Ergebnisse erstmals

umfassend und interaktiv zur Verfügung. Die Präsentation führt von der Wahrnehmung kultureller Einrichtungen über die

persönliche Nutzung und die Nutzung durch Kinder bis hin zu Fragen öffentlicher Verantwortung, Förderprioritäten,

Erhaltungswünschen und demografischen Anpassungen. Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss, Einkommen,

Bundesland und weiteren sozialen Merkmalen können unmittelbar nachvollzogen werden.

Grundlage ist eine Online-Befragung von 1.024 deutschsprachigen Menschen ab 16 Jahren aus den sechs Landkreisen der sächsischen

und brandenburgischen Lausitz sowie der kreisfreien Stadt Cottbus. Die Erhebung wurde im März und April 2026 durchgeführt. Die

Substudie Kultur war erstmals Bestandteil des seit 2020 jährlich durchgeführten LausitzMonitors. Sie entstand in Zusammenarbeit

der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH mit Dr. Jörg Heidig (Prozesspsychologen) und MAS Partners.

Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild: 55 Prozent der Befragten bezeichnen die Lausitz als attraktive Kulturregion. Damit liegt

die Region deutlich über dem ostdeutschen Vergleichswert von 40 Prozent. Zugleich wird die Lausitz als Kulturregion deutlich

positiver bewertet als als Wirtschaftsregion. Die Zufriedenheit mit dem konkreten Kulturangebot ist gegenüber dem Vorjahr jedoch

zurückgegangen: 2026 äußern sich 48 Prozent zufrieden, zuvor waren es 57 Prozent.

Lausitz-Monitor 2026 - Lausitzer Kulturland

Welche Einrichtungen werden in der Lausitz überhaupt als Kultureinrichtungen wahrgenommen?

Wer nutzt Museen, Theater, Bibliotheken oder Musikschulen? Welche Angebote sollen aus Sicht der Bevölkerung zur öffentlichen Daseinsvorsorge gehören – und

was muss auch bei knappen öffentlichen Haushalten erhalten bleiben? Antworten auf diese Fragen gibt die jetzt veröffentlichte

Online-Ergebnispräsentation zur Substudie Kultur des LausitzMonitors 2026.

Unter dem Titel „Lausitzer Kulturland“ stellt die Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH (KuWeit) die Ergebnisse erstmals

umfassend und interaktiv zur Verfügung. Die Präsentation führt von der Wahrnehmung kultureller Einrichtungen über die

persönliche Nutzung und die Nutzung durch Kinder bis hin zu Fragen öffentlicher Verantwortung, Förderprioritäten,

Erhaltungswünschen und demografischen Anpassungen. Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss, Einkommen,

Bundesland und weiteren sozialen Merkmalen können unmittelbar nachvollzogen werden.

Grundlage ist eine Online-Befragung von 1.024 deutschsprachigen Menschen ab 16 Jahren aus den sechs Landkreisen der sächsischen

und brandenburgischen Lausitz sowie der kreisfreien Stadt Cottbus. Die Erhebung wurde im März und April 2026 durchgeführt. Die

Substudie Kultur war erstmals Bestandteil des seit 2020 jährlich durchgeführten LausitzMonitors. Sie entstand in Zusammenarbeit

der Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH mit Dr. Jörg Heidig (Prozesspsychologen) und MAS Partners.

Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild: 55 Prozent der Befragten bezeichnen die Lausitz als attraktive Kulturregion. Damit liegt

die Region deutlich über dem ostdeutschen Vergleichswert von 40 Prozent. Zugleich wird die Lausitz als Kulturregion deutlich

positiver bewertet als als Wirtschaftsregion. Die Zufriedenheit mit dem konkreten Kulturangebot ist gegenüber dem Vorjahr jedoch

zurückgegangen: 2026 äußern sich 48 Prozent zufrieden, zuvor waren es 57 Prozent.

14.10.26 17:06:43